Die PlayStation Portal war eines der überraschendsten Erfolgskapitel in Sonys jüngerer Hardware-Geschichte. Ursprünglich als „Streaming-Tablet für die PS5“ verspottet, entwickelte sich das Gerät nach Release zu einem unerwarteten Verkaufserfolg.
Nun deuten neue Leaks darauf hin, dass Sony bereits an einem Nachfolger arbeitet – der PS Portal 2. Der neue Handheld soll endlich das werden, was Fans sich seit der Ära von PSP und PS Vita wünschen: eine echte, eigenständige PlayStation für unterwegs.
PS Portal 2: Erste Details und technische Verbesserungen
Laut mehreren Quellen aus dem Umfeld von Sony befindet sich der Nachfolger der PS Portal derzeit in aktiver Entwicklung.
Das neue Modell soll deutlich leistungsfähiger sein und eine Reihe von Funktionen bieten, die beim Vorgänger noch fehlten.
Zu den wichtigsten Verbesserungen zählen:
- Direkte Cloud-Gaming-Integration:
Anders als beim ersten Modell, das zwingend eine PS5 für Remote Play benötigte, soll die PS Portal 2 Spiele direkt über Sonys Cloud-Infrastruktur streamen können. Damit würde sie sich endlich als eigenständige tragbare Konsole positionieren. - Verbesserte Hardware:
Das Gerät soll einen effizienteren ARM-Prozessor verwenden, der 1080p-Streaming bei 60 FPS mit reduziertem Input-Lag ermöglicht. Zudem seien Wi-Fi und Akku-Laufzeit verbessert worden. - Bluetooth- und Audio-Upgrades:
Eines der größten Kritikpunkte an der ersten Generation war die eingeschränkte Bluetooth-Unterstützung. Die PS Portal 2 soll nun mit herkömmlichen Headsets kompatibel sein und nicht mehr ausschließlich auf Sonys eigenes Audio-Protokoll setzen. - Überarbeitetes Design:
Interne Prototypen zeigen laut Leaks ein schlankeres Gehäuse mit dünneren Displayrändern, verbesserter Ergonomie und einem matten Finish – ähnlich wie beim DualSense Edge-Controller.
Ziel sei es, dass sich Streaming künftig „so nah wie möglich am nativen Gameplay“ anfühle, so die Quelle.
Positionierung und Preisfrage
Der Erfolg der PS Portal 2 wird stark von Sonys Preispolitik abhängen.
Das ursprüngliche Modell startete mit einem Preis von 199 US-Dollar – ein Kompromiss angesichts der eingeschränkten Funktionen. Sollte die neue Version wirklich eigenständig über die Cloud laufen, könnte der Preis deutlich steigen.
Branchenbeobachter vermuten, dass Sony das Gerät gemeinsam mit der PlayStation 5 Pro veröffentlichen möchte, um beide Produkte als komplementäres Duo zu positionieren:
Die PS5 Pro als leistungsstärkste Heimkonsole – und die PS Portal 2 als mobile Erweiterung derselben Welt.
Damit würde Sony seinem Ziel näherkommen, das PlayStation-Ökosystem enger zu verknüpfen – ähnlich wie es Apple oder Samsung mit ihren Geräten tun.
Ein Comeback für Sonys Handheld-Träume?
Trotz des Erfolgs der PSP und der Kult-Anhängerschaft der PS Vita gilt Sony in Sachen Handhelds seit Jahren als zurückhaltend. Die erste PS Portal verkaufte sich zwar besser als erwartet, wurde aber kaum mit Updates oder zusätzlichen Features unterstützt.
Die PS Portal 2 könnte das ändern.
Sollte die neue Version tatsächlich eigenständig streamen können, wäre sie Sonys erster echter Handheld seit der PS Vita (2011) – und eine klare Antwort auf den Boom von Hybrid- und Cloud-Geräten wie Nintendo Switch 2, Razer Edge oder Logitech G Cloud.
Leak zum Cloud-Streaming-Update: Eigene Spiele bald streambar?
Parallel zu den Hardware-Leaks sorgt ein zweiter Hinweis für Aufsehen:
Ein Reddit-Nutzer bemerkte kürzlich eine subtile Änderung im PlayStation Store, wo nun steht:
„Kaufe dieses Spiel und spiele es direkt per Stream auf PS oder PS5 – nur mit PlayStation Plus Premium.“
Viele Fans vermuten, dass Sony plant, künftig auch gekaufte Spiele über die Cloud streamen zu lassen – nicht nur jene aus dem PS Plus Premium-Katalog.
Das wäre ein gewaltiger Schritt:
PS Portal-Nutzer könnten dann ihre gesamte digitale Bibliothek von überall aus spielen – ohne PS5, nur über das Internet.
Was das für Sonys Strategie bedeutet
Ein solcher Schritt würde Sonys Cloud-Gaming-Strategie revolutionieren.
Bisher war Cloud-Streaming fest an PS Plus Premium gebunden, mit eingeschränkter Titelauswahl. Wenn künftig auch eigene Spiele gestreamt werden können, könnte die PS Portal 2 zum echten Allround-Gerät werden – eine portable PlayStation in der Cloud.
In Kombination mit den jüngsten Investitionen in Servertechnologie und Streamingqualität wirkt dieser Schritt logisch. Sony hat seine Cloud-Infrastruktur in den letzten Jahren stark ausgebaut und arbeitet an stabileren, schnelleren Streaming-Protokollen.
Skepsis bleibt – doch die Erwartungen steigen
Noch hat Sony nichts offiziell bestätigt. Die vermeintlichen Store-Änderungen könnten ein Test oder ein vorzeitiges Update gewesen sein.
Trotzdem steigt die Spannung:
Viele erwarten eine Ankündigung Anfang 2025 – möglicherweise im Rahmen eines großen Hardware-Showcase mit der PS5 Pro.
Fans hoffen vor allem, dass Sony diesmal die Chance nutzt, um Handheld-Gaming endlich wieder ernst zu nehmen. Sollte die PS Portal 2 tatsächlich eigenständig Cloud-Gaming ermöglichen, könnte sie das Comeback werden, das Sony seit der Vita vermisst hat.
Nach dem unerwarteten Erfolg der PS Portal plant Sony offenbar die nächste Evolutionsstufe.
Mit besserer Technik, Cloud-Unterstützung und stärkerer Integration ins PlayStation-Ökosystem könnte die PS Portal 2 zu einem echten Gamechanger werden – irgendwo zwischen Controller, Konsole und Streaming-Device.
Ob sie damit den Anschluss an den Hybrid-Boom findet, wird sich 2025 zeigen.
Eines steht aber schon jetzt fest: Sony ist noch lange nicht fertig mit Handhelds.
Quelle:https://www.gamescreed.com/news/ps-portal-update-5-0-game-changing-features/
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Gaming 2026 – Ein Wendepunkt für die Branche und der Blick auf die PlayStation 6
Das Jahr 2026 steht für die Gaming-Branche sinnbildlich für einen tiefgreifenden Wandel. Videospiele sind längst kein Randphänomen mehr, sondern ein fester Bestandteil moderner Popkultur, ein bedeutender Wirtschaftszweig und für viele Menschen ein wichtiger sozialer Raum. Gleichzeitig wächst der Druck auf Entwickler, Publisher und Plattformbetreiber, den stetig steigenden Erwartungen der Spieler gerecht zu werden. Zwischen technologischem Fortschritt, wirtschaftlichen Zwängen und kreativen Visionen befindet sich Gaming 2026 an einem entscheidenden Punkt.
Während sich ein Großteil der Spielerschaft noch intensiv mit der aktuellen Konsolengeneration beschäftigt, richtet sich der Blick zunehmend nach vorne. Die Frage nach der Zukunft des Konsolengamings wird immer lauter – und mit ihr die Diskussion um die nächste PlayStation-Generation. Die PlayStation 6 ist 2026 noch kein konkretes Produkt, sondern vielmehr ein Gedankenkonstrukt, das Erwartungen, Hoffnungen und Sorgen gleichermaßen bündelt.
Der Zustand der Gaming-Branche im Jahr 2026
Gaming ist 2026 größer, vielfältiger und komplexer als je zuvor. Technisch haben Spiele ein Niveau erreicht, das vor wenigen Jahren noch undenkbar war. Realistische Beleuchtung, detaillierte Charaktermodelle, nahtlose offene Welten und aufwendige Animationen gehören mittlerweile zum Standardrepertoire moderner Produktionen. Doch genau diese Entwicklung bringt auch neue Probleme mit sich.
Spieler reagieren zunehmend kritisch auf unfertige Releases, aggressive Monetarisierungsmodelle und den Trend, Spiele als dauerhafte Services zu gestalten. Battle Pässe, Mikrotransaktionen und zeitlich begrenzte Inhalte sorgen für Diskussionen – und nicht selten für Frustration. Gleichzeitig wächst die Sehnsucht nach abgeschlossenen, hochwertigen Spielerlebnissen, die ohne ständigen Kaufdruck auskommen.
Communities sind heute besser vernetzt und informierter denn je. Meinungen verbreiten sich schnell, Kritik wird offen geäußert und Entwickler stehen stärker im öffentlichen Fokus. Vertrauen ist damit zu einer der wichtigsten Währungen der Branche geworden.
Technologischer Fortschritt und seine Grenzen
Im Jahr 2026 hat sich der Fokus der technischen Entwicklung verschoben. Reine Grafikleistung allein beeindruckt kaum noch. Stattdessen rücken Themen wie künstliche Intelligenz, glaubwürdige Spielwelten und dynamische Systeme in den Vordergrund. NPCs sollen nicht nur reagieren, sondern agieren. Spielwelten sollen sich verändern, erinnern und auf Entscheidungen eingehen.
Gleichzeitig steigen die Kosten für große Produktionen massiv an. AAA-Spiele benötigen häufig fünf bis sieben Jahre Entwicklungszeit und verschlingen Budgets in dreistelliger Millionenhöhe. Dieses finanzielle Risiko führt dazu, dass Publisher vermehrt auf bewährte Marken und sichere Konzepte setzen. Innovation wird dadurch nicht verhindert, aber deutlich risikoreicher.
Für die Branche stellt sich damit eine zentrale Frage: Wie lässt sich kreativer Fortschritt fördern, ohne wirtschaftliche Stabilität zu gefährden?
Konsolengaming im Wandel der Zeit
Trotz Cloud-Gaming, Streaming-Angeboten und mobiler Plattformen bleibt die klassische Konsole 2026 ein fester Bestandteil der Gaming-Landschaft. Sie steht für Komfort, klare Leistungsstandards und ein geschlossenes, optimiertes Ökosystem. Gleichzeitig haben sich die Erwartungen an Konsolen verändert.
Moderne Konsolen sind längst nicht mehr nur Spielgeräte. Sie fungieren als Medienzentralen, soziale Plattformen und digitale Archive. Spieler erwarten stabile Services, schnelle Updates, langfristige Unterstützung und transparente Kommunikation. Besitzgefühl und Abwärtskompatibilität spielen dabei eine immer größere Rolle – insbesondere in einer Zeit, in der digitale Bibliotheken wachsen und über Jahre gepflegt werden.
Für Plattformbetreiber bedeutet das: Nicht nur die Hardware muss überzeugen, sondern das gesamte Ökosystem.
Die PlayStation 6 als Projektionsfläche
Im Jahr 2026 existiert die PlayStation 6 vor allem in Form von Erwartungen. Offizielle Ankündigungen fehlen, doch Trends und Entwicklungen lassen gewisse Rückschlüsse zu. Die nächste PlayStation-Generation wird voraussichtlich weniger durch rohe Rechenleistung definiert sein, sondern durch Effizienz, intelligente Systeme und nahtlose Nutzererfahrungen.
Schnellere Ladezeiten, verbesserte KI-Integration, weiterentwickeltes Audio und ein noch stärkerer Fokus auf Immersion gelten als wahrscheinliche Schwerpunkte. Ebenso wichtig ist das Thema Abwärtskompatibilität. Spieler erwarten, dass ihre bestehenden Spielebibliotheken nicht an eine Generation gebunden sind, sondern langfristig nutzbar bleiben.
Sony steht dabei vor der Herausforderung, Innovation und Kontinuität miteinander zu verbinden. Ein radikaler Bruch könnte bestehende Nutzer verunsichern, während zu wenig Fortschritt die nächste Generation belanglos erscheinen ließe.
Spiele als Herzstück der nächsten Generation
Unabhängig von technischer Spekulation bleibt eine Wahrheit bestehen: Am Ende entscheiden die Spiele. PlayStation hat sich über Jahre hinweg einen Ruf für hochwertige, erzählerisch starke Singleplayer-Erfahrungen erarbeitet. Diese Identität wird auch im Hinblick auf die PlayStation 6 eine zentrale Rolle spielen.
Viele Spieler wünschen sich für die kommende Generation eine Rückbesinnung auf Qualität statt Quantität. Weniger Live-Service-Zwang, mehr kreative Visionen und mutige Konzepte. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien zusätzliche Möglichkeiten – etwa durch KI-gestützte Systeme, flexibles Storytelling und lebendige Spielwelten, die sich über lange Zeiträume weiterentwickeln.
Die Herausforderung besteht darin, diese neuen Möglichkeiten sinnvoll einzusetzen, ohne den Kern des Spielens zu verlieren.
Gaming 2026 – Eine Frage der Haltung
Gaming ist 2026 mehr als Technik und Unterhaltung. Es ist eine Frage der Haltung. Spieler erwarten Ehrlichkeit, Transparenz und Respekt. Sie wollen ernst genommen werden – nicht nur als Kunden, sondern als Teil einer Community.
Die PlayStation 6 wird, sobald sie Realität wird, nicht nur eine neue Konsole sein, sondern ein Statement. Sie wird zeigen, welchen Stellenwert Spieler für Sony haben und wie die Zukunft des Konsolengamings interpretiert wird. Vertrauen, langfristige Planung und klare Kommunikation werden dabei entscheidender sein als reine Leistungsdaten.
Das Jahr 2026 markiert einen Moment der Reflexion für die Gaming-Branche. Die Weichen für die nächste Konsolengeneration werden jetzt gestellt. Die PlayStation 6 steht sinnbildlich für die Frage, wohin sich Gaming entwickeln soll – und für wen.
Ob sie den nächsten großen Schritt darstellt oder lediglich eine evolutionäre Weiterentwicklung wird, hängt nicht von Zahlen auf dem Papier ab. Entscheidend ist, ob Gaming auch in Zukunft das bleibt, was es für Millionen Menschen bedeutet: Leidenschaft, Kreativität, Herausforderung und gemeinsames Erleben.



Es ist schön zu sehen, dass Sony an Handhelds arbeitet. Ich bin neugierig auf die PS Portal 2.
Ich hoffe, dass der Preis nicht zu hoch wird. Das könnte viele Fans abschrecken.
Die Verbesserungen scheinen vielversprechend zu sein. Mal sehen, wie es sich entwickelt.
Hört sich gut an, aber ich warte auf mehr Informationen.
Das klingt interessant. Ich bin gespannt auf die neuen Funktionen.